Dillinger Abgeordnete Lettenbauer fordert eine soziale Politik für Bayern 

Pressemitteilung

Die nordschwäbische Abgeordnete Eva Lettenbauer freut es, dass der bayerische Sozialbericht zeigt, dass 67% der Bayerinnen und Bayern ehrenamtlich oder gemeinschaftlich aktiv. Sie geht davon aus, dass der Landkreis Dillingen in erheblichem Maß zu dieser erfreulichen Anzahl beiträgt. „Der Großteil der Menschen hier im Landkreis setzt sich immens füreinander ein und zeigt eine außerordentliche Hilfsbereitschaft.“ Anlässlich des Sozialberichts blickt Lettenbauer auf einen weiteren Aspekt:

„Was an vielen Stellen fehlt, ist eine soziale Politik, die wirklich diejenigen fair und gerecht unterstützt, die hier Unterstützung brauchen“ forderte die Dillinger Stimmkreisabgeordnete Eva Lettenbauer, MdL in ihrer Rede im Plenum des Landtags. „Zu einer sozialen Politik gehört ganz zentral junge Menschen in den Beruf zu bringen. Eine Ausbildung ist dabei ein Ticket für ein gutes und finanziell sicheres Leben“ führte Lettenbauer in ihrer Rede weiter aus.

Die Betriebe im Landkreis Dillingen wollen neue Leute ausbilden. Auf die 650 Ausbildungsstellen, die die Dillinger Betriebe anbieten, kamen 420 Bewerber*innen. Und trotzdem waren im Juni 370 Berufsausbildungsstellen unbesetzt. Das bedeutet, dass trotz der großen Menge an Ausbildungsstellen 130 Bewerber*innen unversorgt geblieben sind.

„Viele Betriebe in Bayern richten sich seit Jahrzehnten am Puls der Zeit aus. Sie erhält Arbeitsplätze und schafft neue. Ich setze mich dafür ein, dass wir im Landtag für die jungen Menschen, wie auch für die Betriebe endlich eine Ausbildungsgarantie aussprechen und ein Matching-Programm aufsetzen, das gewährleistet, dass alle jungen Menschen, die in Dillingen eine Ausbildung starten wollen, das auch können.“